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In der Vergangenheit stand bei Neuvorstellungen von Produkten immer die Liste der technischen Highlights im Vordergrund. Nach dem Prinzip „schneller, höher, weiter“ sollte die Menge der darstellbaren Parameter potentielle Kunden von der Qualität der Geräte überzeugen.

Doch wer als IT-Verantwortlicher möchte bzw. kann aus dieser Informationsflut letztendlich die wichtigen Informationen herausfiltern und so interpretieren, dass am Ende die Lösung des Problems steht?
Dank Vorreitern, wie z.B. Apple, die u.A. durch den Fokus auf die wichtigsten Details Marktführer im Consumer-Bereich geworden sind, achten nun auch Hersteller der IT-Messtechnik verstärkt auf die Übersichtlichkeit der Darstellung von Ergebnissen komplexer Analyseverfahren.

Das ist sicherlich sinnvoll, denn es interessiert den IT-Verantwortlichen im ersten Moment nur, ob die für den IT-Betrieb aus Anwendersicht relevanten Komponenten in gewünschter Zeit verfügbar sind. Erst dann, wenn Probleme aufgezeigt werden, möchte er sich mit den Details, die zu dem Problem geführt haben, detaillierter auseinander setzen.

Ein gutes Beispiel für die Umsetzung der vereinfachten Darstellung in der IT-Analyse sind das neue  Fluke OneTouch AT oder  GeNiEnd2End.