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Immer komplexer werdende Infrastrukturen mit zentral gehosteten Anwendungen machen die Suche nach evtl. Performanceengpässen zu einer zeitintensiven Aufgabe, die meist dann notwendig wird, wenn aufgrund der aktuellen Projektlage eigentlich eh keine Zeit dafür ist.

Gerade die Netzwerkverantwortlichen sind dabei in erster Linie gefordert. Die Aussage „Das Netzwerk ist mal wieder langsam!“ hat sich in den Köpfen der Anwender eingebrannt. Objektiv betrachtet gab es in den vergangenen Jahren eine eindeutige Verlagerung der Problemverursacher. Doch der Mensch bleibt gern bei dem, was ihm vertraut ist. Also ist eben erst einmal das Netzwerk schuld, bis das Gegenteil bewiesen wurde.

Auf der Suche nach möglichen Fehlerquellen bedient sich der Netzwerker typischer Weise SNMP- oder NetFlow Monitoring-Lösungen. Doch muss dabei vorab erst einmal verifiziert werden, welchen “Weg“ die Anwendung nimmt, was nicht immer einfach ist. Zudem muss ein Port mit hoher Last nicht gleich der Auslöser für hohe Antwortzeiten sein.

Auch zeitaufwendige Protokollanalyse ist ein häufig gewähltes Mittel, um den Fehler aufzudecken oder zumindest die eigene „Unschuld“ am Problem nachzuweisen. Wer sich damit schon einmal länger beschäftigt hat, weiß wie zeitintensiv das ist. Umso ärgerlicher ist es dann, wenn sich dabei herausstellt, dass das Problem gar nicht im Netz liegt!

Aus diesem Umstand heraus implementieren mehr und mehr Netzwerkverantwortliche eine Lösung, die die Performance der Infrastruktur 24x7 aus Sicht der Anwender misst und dokumentiert. Mit dem richtigen Tool kann dann innerhalb von wenigen Minuten be- oder wiederlegt werden, dass das Problem in der Infrastruktur liegt oder nicht. Eine schnell zu implementierende und bezahlbare Lösung dafür ist zum Beispiel GeNiEnd2End-Network.