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PERFORMANCE

Weniger Workload für Netzwerker durch eine aktive Messung der Netzwerkperformance?

In Teil 3 der Reihe „aktive oder passive Messung der Performance“ beschäftigen wir uns mit dem aktiven Messansatz.

Aktiv bedeutet, dass 24/7 synthetische Daten durch das Netzwerk geschickt werden und auf die insbesondere für Echtzeitanwendungen wichtigsten Qualitätsparameter geschaut wird: 

  • Paketverlust
  • Latenz
  • Jitter

Aufgrund eines lückenlosen Monitorings und der Unabhängigkeit von echtem Anwender-Traffic werden so zuverlässig Zeitpunkt und Ort von Abweichungen der Sollwerte erkannt.

Gibt es dabei auch Nachteile? Ja, auch diese thematisieren wir im Video.